hengstmann solutions Industrielle Bildverarbeitung | Automatisierungstechnik 2007-10-28T20:23:44Z Copyright 2007 WordPress Hengstmann Solutions <![CDATA[Ein 3D-Sensor eröffnet neue Möglichkeiten]]> http://www.hengstmann.com/wordpress/?p=6 2007-10-28T20:23:04Z 2007-10-28T20:23:04Z Aktuelles Mit unserem 3D-Sensor sind viele neue Anwendungen machbar, denn wir interpretieren nicht Helligkeitsschwankungen, sondern wir vermessen den Prüfling.

Anstelle eines Bildes, welches die Helligkeit eines Objektes darstellt, erzeugen wir ein Bild, dass die Umrisse und die Höhe eines Gegenstandes anzeigt. Die Helligkeit oder Farbe eines Punktes im Bild entspricht seinem Abstand von dem 3D-Sensor, unabhängig von der Farbe und der Helligkeit des Objektes.

Drei unterschiedliche Bilder bei einer Aufnahme

Mit dem Sensor erhält man je nach Art der Beleuchtung und Konfiguration des Sensors folgende Bilder:

  • Ein klassisches Graustufenbild wie mit einer herkömmlichen Kamera.
  • Ein Abbild der Lichtverteilung im Prüfling (transparente Strukturen erscheinen Heller als dichtere oder als Übergänge, wie bei Rissen).
  • Ein 3D Profil (hier entspricht die Helligkeit im Bild nicht der Helligkeit des Objekts sondern dem Abstand vom Sensor).
  • Das 3D Profil eines Schlüssels:
    3D Profil eines Schlüssels

Aus der Kombination dieser Bilder lassen sich Aussagen über den Prüfling berechnen, die sonst, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Aufwand ermittelt werden konnten.

	

3D Lösungen

Bei dem 3D Bild ist der Grauwert abhängig vom Abstand des Prüflings zur Kamera.
Somit ist z.B. bei einer Montagekontrolle der höchste Teil eines Schraubenkopfes immer weiß, die Blechoberfläche grau und das Loch schwarz - auch wenn die Schraube aus schwarzem Material, das Blech metallisch blank und der Hintergrund des Lochs beleuchtete ist.

Einige Typische 3D Anwendungen bei denen die Leistungsfähigkeit des Sensors deutlich wird:

    Der Griff in die Kiste

  • Teile unterschiedlicher Farbe und Oberfläche mit einem Handlinssystem aus einer Kiste nehmen, ist für den 3D-Sensor eine Routineaufgabe.
  • Niet- und Montagekontrolle

  • Bei wechselnden Materialien vermessen, ob sich ein Niet, eine Schraube oder ein Werkstück an der richtigen Position und in der richtigen Höhe befindet, eine Aufgabe für den 3D-Sensor.
  • Form- und Oberflächenkontrolle

  • Alle Aufgaben, bei denen die Struktur eines Teiles oder eines Werkzeuges kontrolliert werden muss, sind eine Anwendung für den 3D-Sensor.
  • Hier als Beispiel die Kontrolle, ob bei dem Werkstück alle Stege und Bohrungen vorhanden sind:

    Werkstück

    Es ist lediglich der Prüfling sichtbar und die Helligkeitswerte entsprechen der Höhe des Objekts.

	

Lichtverteilungs-Lösungen

Für Prüfaufgaben an schwach transparenten Materialien bietet der 3D-Sensor neue Möglichkeiten.
Mit einer spezielle Beleuchtungstechnik blicken wir in den Prüfling und erhalten so Aussagen über oberflächennahe Strukturen in einem Werkstück oder über Inhalte von nicht durchsichtigen Verpackungen:

    Ast- oder Maserungskontrolle in Holz oder Fleisch

  • Die Erkennung des Verlaufs von Strukturen und von Unregelmäßigkeiten im Material wird mit dieser Methode deutlich verbessert.
  • Risskontrolle

  • Risse oder Kratzer in Werkstücken sind mit dieser Methode besser zu erkennen als im normalen Graustufenbild.
  • Füllstands- und Verpackungskontrolle in undurchsichtigen Behältern

  • Hier zum Beispiel die Überprüfung einer weißen, geschlossenen Blisterverpackung.
  • In der linken Graustufen-Aufnahme sieht man eine leichte Verformung an einer Position – ein möglicher Fehler.
    Im rechten Bild des gleichen Blisters, aufgenommen mit dem 3D-Sensor mit spezieller Beleuchtung ist eindeutig zu sehen, dass 2 Tabletten fehlen:

    Tabletten

    Da die Rückseite eine Metallfolie ist, kann hier kein Durchlichtverfahren eingesetzt werden.

Dies sind nur einige von vielen Anwendungen, bei denen der Einsatz des 3D-Sensors die Möglichkeiten, die Flexibilität und die Zuverlässigkeit von Bildverarbeitungslösungen entscheidend verbessern wird.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung - am einfachsten telefonisch unter 08024 4709980 oder über dieses
Kontaktformular

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admin <![CDATA[Selbstständig konfigurierendes Bildverarbeitungssystem]]> http://www.hengstmann.com/wordpress/?p=18 2006-04-23T19:28:16Z 2006-04-23T19:28:16Z Aktuelles Mit diesem Modul ist es uns gelungen, die Bedienung des HS-AutoInspekt Bildverarbeitungssystems deutlich zu vereinfachen.

Das System konfiguriert sich selbstständig und passt sich automatisch an die jeweilige Hardwareumgebung wie Kamera, Bildeinzugskarte und Beleuchtung an.

Auch produktspezifische Schwankungen können automatisch ausgeglichen werden.

Kostenreduktion

Bei herkömmlichen Systemen bedeutete die Anpassung an ein neues Produkt, oder die Portierung eines Produktes von einer Anlage auf eine andere in der Regel einige Tage Systemstillstand und ein Serviceeinsatz über diese Zeit. - Somit also einen nicht unerheblichen Kostenaufwand, der mit dem Einsatz des selbstständig konfigurierenden Bildverarbeitungssystems entfällt.
Durch die dynamische Anpassung an Produkt- und Umgebungsveränderungen entfallen die Serviceeinsätze zur Nachregelung der Bildverarbeitung.

Zeitersparnis

Durch den Einsatz des selbstständigen Konfigurationsmoduls reduziert sich der Aufwand für die Anpassung der Bildverarbeitung an ein neues Produkt auf weniger als eine Stunde. Diese Zeit ist unabhängig von der Zahl und der Variation der Produktionsanlagen. - Selbst wenn die Anlagen mit Kameras unterschiedlicher Auflösung, oder unterschiedlichen Beleuchtungen bestückt sind, oder teilweise Schwarzweiß- und Farbkameras haben.

Flexible Auslastung der Produktionslinien

Bisher musste bei der Produktionsplanung berücksichtigt werden, auf welcher Linie die Bildverarbeitung für welches Produkt freigegeben ist. Mit dem Konfigurationsmodul läuft jedes Produkt auf jeder Anlage!

Einfachere Produktionsumstellung

Da beim Einsatz dieses Moduls keine Kamerabilder zur Anwendungskonfiguration benötigt werden, kann die Inbetriebnahme der Bildverarbeitung für ein neues Produkt bereits vor der Verfügbarkeit der ersten Mustern geschehen. Beim Produktionsanlauf entstehen daher keine Verzögerungen durch die Anpassung der Bildverarbeitung.

Zielgruppe

Anwender sind u.a. Unternehmen mit:

  • Regelmäßig wechselnden Produkten.
  • Mehreren Produktionslinien für ein Produkt.
  • Anlagen, bei denen sich die Beleuchtung nicht konstant halten lässt.
  • Produkten mit stark streuender (Hintergrund-) Beleuchtung.

Durch die selbstständige Konfiguration entfallt das übliche Einstellen der Bildverarbeitung anhand von Kamerabildern. Aus dem Datenblatt des jeweiligen Produktes werden die wesentlichen Details in eine Textdatei übertragen. Anhand dieser Daten konfiguriert sich das Bildverarbeitungssystem selbstständig.

Mit diesem Modul wird eine Anwendung unabhängig von der Hardwareumgebung parametriert.

Die Anpassung geschieht dynamisch, so dass nicht nur statische Unterschiede zwischen Systemen abgefangen werden, sondern selbst Beleuchtungsschwankungen wie zwischen Tag und Nacht oder Produktstreuungen kompensiert werden.

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admin <![CDATA[Kompakte Bildverarbeitung]]> http://www.hengstmann.com/wordpress/?p=24 2006-02-06T09:48:12Z 2006-02-06T09:48:12Z Aktuelles HS-AutoInspekt mit Iris - Ein komplettes Bildverarbeitungsystem nicht grösser als ein Wasserglas
	

Abbildung Iriskamera mit integriertem Computer

	

Nach intensiver Erprobung und erfolgreicher Abnahme bei Installationen konnten wir die Produktfreigabe für die Kombination unserer Standardsoftware HS-AutoInspekt mit Iris, einer intelligenten Kamera, erteilen. - Somit kann eine Lösung auf einem Multiprozessorsystem, einem PC und jetzt sogar in einer intelligenten Kamera betrieben werden.

Mit HS-AutoInspekt und Iris erhalten Sie ein komplettes, leistungsfähiges und dennoch preiswertes Bildverarbeitungssystem, das kaum größer ist, als ein Wasserglas.

Die Abbildung zeigt das komplette Bildverarbeitungssystem (Kamera und PC)!

Es steht selbstverständlich sowohl in Schwarzweiß mit unterschiedlichen Auflösungen, als auch in Farbe zur Vefügung.

Im Gegensatz zu den bisher verfügbaren intelligenten Kameras mit spezieller Software läuft auf der Iris unser HS-AutoInspekt.

Ohne Kosten für aufwendige Softwareanpassung oder Systemintegration könne Sie unter HS-AutoInspekt die optimale Hardwareumgebung wählen, und haben jederzeit die Möglichkeit die Bildverarbeitung an Ihre, sich ändernden, Anforderungen anzupassen.

Sie suchen die kostengünstige Lösung?

HS-AutoInspekt mit Iris bieten ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis.

Sie wollen nicht riskieren, dass mit einer Steigerung der Leistungsanforderungen Ihre Investitionen verloren sind?

HS-AutoInspekt läuft auf unterschiedlichen Hardwareplattformen, daher ist Ihre Bildverarbeitung sofort nach dem Hardwaretausch wieder einsatzfähig, ohne Änderung der Software und ohne Anpassung der Anwendung.

Sie benötigen eine Bildverarbeitungslösung für Anlagen unterschiedlicher Taktzeit?

Auf den langsamen Anlagen verwenden Sie für die Bildverarbeitung die Iris, für die mittleren Systeme einen PC mit diskreter Kamera und für die schnellen Anwendungen verwenden Sie eine Plattform mit mehreren speziellen Bildverarbeitungsprozessoren.

Alles mit der gleichen Bildverarbeitungslösung unter HS-AutoInspekt.

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admin <![CDATA[Produktfreigabe…]]> /?p=1 2005-06-12T10:47:19Z 2005-06-12T10:47:19Z Aktuelles Produktfreigabe von HS-Autoinspekt MT II

HS-Autoinspekt MT II ist eine Multitasking fähige Bildverarbeitungsplattform die folgende Vorteile gegenüber einem herkömmlichen System bietet:

  • Mehrere Bildverarbeitungs-Applikationen laufen unabhängig voneinander auf einem PC.
  • Jede Applikation kann ausgeführt werden, wenn sie benötigt wird.
  • Mehrere Applikationen können auf das gleiche Bild zugreifen.

Dies bedeutet für den Anwender:

  • Optimale Nutzung der Ressourcen.
  • Geringer Aufwand beim Produktwechsel.
  • Einfache Anpassung an neue Produkte.
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